Obersteirische
Initiativen zur |
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Laufzeit:
September 2002 - September 2005 Die Regionen Obersteiermark Ost und West waren in den letzten Jahren massiv vom Strukturwandel betroffen, an dem ZuwanderInnen allerdings nur in einem ungenügenden Ausmaß partizipieren. Sie tragen nach wie vor ein überdurchschnittliches Arbeitslosigkeitsrisiko und sind, unabhängig von ihren wirklichen Qualifikationen, überproportional in einigen wenigen, niedrig entlohnten Arbeitsmarktsegmenten beschäftigt. Die Maßnahmen der Entwicklungspartnerschaft konzentrieren sich auf interkulturelle Öffnungsprozesse, mit dem Ziel, die tatsächlich vorhandenen berufsbezogenen Kompetenzen von ZuwanderInnen ins Zentrum der Betrachtung zu rücken und somit in einer adäquateren Weise als bislang ihre Teilnahmechancen am Arbeitsmarkt und im Erwerbsleben zu erhöhen und zu verbessern. Interkulturelle Öffnung folgt jenem Konzept, das Integration als einen wechselseitigen Prozess versteht und nicht als einseitige Anpassungsleistung der ZuwanderInnen. |
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| Stadtgemeinde Kapfenberg | Finanziell
verantwortlicher Partner Kontakt: Monika Vukelic- Auer |
| ISOP - Innovative Sozialprojekte | Gesamtkoordination Kontakt: Mag.a Silvia Göhring |
Entwicklungspartnerschaft
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Kapfenberg,
Leoben (inkl. Ausländerbeirat Leoben), Knittelfeld (inkl. Ausländerbeirat
Knittelfeld), Territorialer Beschäftigungspakt Obersteiermark Ost,
Territorialer Beschäftigungspakt Obersteiermark West, Arbeitsmarktservice
Steiermark, ÖGB Österreich, Wirtschaftskammer Steiermark, ISOP - Innovative
Sozialprojekte, Schulungszentrum Fohnsdorf, BFI Steiermark, Unternehmensberatung
BAB GmbH, Zentrum für soziale Innovation |
| Maßnahmen | |
| Modul
2 (Entwicklung) Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen zur Requalifizierung von MigrantInnen |
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| Entwicklungsinhalte: Entwicklung von Methoden zur Identifikation von Qualifikationen und Kompetenzen von MigrantInnen Entwicklung und Erprobung von Klassifikationsmodellen für (ausländische) Qualifikationen und Kompetenzen (Qualifikationspass zur Visualisierung berufsbezogener Kompetenzen) Entwicklung und Erprobung individueller Schulungssysteme zur Qualifikationsanpassung/-aktualisierung auf Basis regionaler Anforderungsprofile |
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| Modul
3 (Beratung) Interkulturelle Beratung von Organisationen |
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| Beratungsinhalte: Interkulturell orientierte Beratung von Betrieben und interkulturelle Organisationsentwicklung (Schwerpunkt: Dienstleister im Sozial- und Bildungsbereich) Einleitung und Begleitung von interkulturellen Öffnungsprozessen Entwicklung und Erprobung interkultureller Trainingskonzepte für Personal- und Schulungsverantwortliche Entwicklung und Umsetzung struktureller und organisatorischer Maßnahmen zur Erhöhung der Durchlässigkeit der Organisationssysteme (Interkulturelle Qualitätsstandards) Entwicklung und Umsetzung von Angeboten zur interkulturellen Mediation |
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Transnationales
Arbeitsprogramm
Die Maßnahmen sind finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. |
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