Interkulturalität und Antidiskriminierung bei ISOP Diskriminierung geschieht aufgrund folgender Faktoren:
Grundsätzliches zum Thema Interkulturalität: Kulturelle Unterschiede werden oft überinterpretiert und die Individualität von Nicht-ÖsterreicherInnen ist oft auf die Kultur reduziert. Für ISOP bedeutet Interkulturalität die Verständigung zwischen verschiedenen Lebenswelten. Flüchtlinge und MigrantInnen sind auf verschiedenen Ebenen sozial benachteiligt (zB durch niedriges Einkommen und Sprachbarrieren), sind also ärmer, und diese Armut wird oft als „Fremdheit“ fehlinterpretiert. Integration ist ein wechselseitiger Prozess, der von allen Beteiligten aktives Engagement und Aufmerksamkeit erfordert und ein unentbehrlicher Bestandteil von einer interkulturellen Gesellschaft. Voraussetzungen für ein integrationsförderndes System sind rechtliche, politische und soziale Gleichstellung sowie interkulturelle Öffnung der gesamten Gesellschaft. |
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ISOP setzt sich dafür ein:
ISOP setzt sich in seiner politischen und Öffentlichkeitsarbeit aktiv für die obengenannten Punkte ein. Engagierte Antidiskriminierung bedeutet für ISOP:
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