Raus aus der Box

Ein kreatives esf-Projekt von Mafalda in Kooperation mit uniT und ISOP für Mädchen und junge Frauen zwischen 15 und 24 Jahren, die Perspektiven für ihr Leben entwickeln möchten.


Kontakt:

Raus aus der Box
Brockmanngasse 6
8010 Graz
Tel: 0316/225438
Handy: 0681/10377011
E-mail: rausausderbox@gmx.at
www.rausausderbox.at

Projektleitung für ISOP:

Edith Byma

ISOP-Team:
Edith Byma, Amalia Gassner

Angebot:

  • Einzelbetreuung durch Unterstützung
  • Arbeiten in Kleingruppen (3 – 6 Teilnehmerinnen)
  • künstlerische Projektarbeit und Lernen (Lesen, Schreiben, Rechnen, EDV) über 24 Wochen mit DLU (Deckung des Lebensunterhaltes)

Der neue Kurs startet am 27.2.2012 und dauert bis zum 10.8.2012

 

Immer mehr Jugendliche befinden sich auf der Verliererseite des Lebens. Ihre Schwierigkeiten im Erwerbsleben Fuß zu fassen, nehmen zu. Lebenskonzepte und Lebensrealitäten klaffen zunehmend auseinander. Das betrifft aufgrund eingeschränkter Berufsperspektiven besonders Mädchen und junge Frauen und noch einmal so hart Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Das Projekt „raus aus der box“, das Anfang Mai 2008 von Mafalda, Isop und UniT ins Leben gerufen wurde, möchte gerade diesen Jugendlichen die Möglichkeit bieten, wieder Mut zu schöpfen, Verantwortung zu übernehmen und Erfolge unmittelbar zu erleben.

Sozialpädagoginnen von Mafalda und Isop sowie Künstlerinnen des Vereins UniT geben ihnen dabei die notwendige Unterstützung und professionelle Anleitung, um Perspektiven für das eigene Leben zu entwickeln.

Die Lust am kreativen Lernen und Arbeiten steht im Mittelpunkt. Durch die Erfolgserlebnisse bei der Arbeit an kreativen Projekten werden die Mädchen auch ermutigt, an ihrer Basisbildung weiter zu arbeiten, ihre Kompetenzen hinsichtlich der Grundkulturtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen, IKT-Kenntnisse und Englisch zu verbessern, fehlende Schulabschlüsse nachzuholen oder schlechte Noten in Abschlusszeugnissen auszubessern. Dadurch werden sie auch auf arbeitsmarkt-politische Qualifizierungsmaßnahmen vorbereitet.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sowie das AMS Steiermark