Antidiskriminierung und Interkulturalität

 

 

ISOP ist eine interkulturelle Einrichtung  und setzt sich neben der Projektarbeit auch innerhalb der  Gesamtorganisation dafür ein:

  • benachteiligte Menschen aktiv zu fördern und lehnt jede Form der Diskriminierung ab.
  • die Menschenrechte anzuerkennen, insbesondere das Recht auf
    – Asyl und Familienzusammenführung
    – (Basis-)Bildung
    – Arbeit und soziale Grundsicherung.

ISOP fordert ein Umdenken vom Prinzip der Staatsbürgerschaft zur Wohnbürgerschaft, d.h., der tatsächliche Wohnort ist entscheidender als die Herkunft.

ISOP setzt sich in seiner politischen und Öffentlichkeitsarbeit aktiv für die obengenannten Punkte ein. Engagierte Antidiskriminierung bedeutet für ISOP:

  • die gesamte Projektplanung, Entwicklung und Umsetzung geschieht vor dem Hintergrund von Interkulturalität und Antidiskriminierung
  • Ernennung einer Gleichbehandlungsbeauftragten und einer Genderbeauftragten
  • Beschäftigung von MigrantInnen in qualifizierten Stellen
  • aktive Förderung von Frauenbeschäftigung
  • die Beschäftigung von Arbeitslosen jeden Alters wird angestrebt
  • interkulturelle Weiterbildungsveranstaltungen für alle MitarbeiterInnen
  • alle MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit der Mitbestimmung.