Grenzen, Grenzüberschreitungen und Begegnungen über Grenzen hinweg stehen im Fokus der Kulturarbeit von ISOP. Resultierend aus dem Erfahrungswissen unserer tagtäglichen Bildungs- und Sozialarbeit lassen wir in der Kulturarbeit unseren Blick auf die Gesellschaft nicht durch soziale, ethnisierende, nationalistische und geschlechtsspezifische Grenzziehungen einengen. Gelungene Kulturarbeit äußert sich für ISOP im Erzählen von Gegenwelten, das die unveräußerliche und individuelle Würde jedes Menschen im Widerspruch zu sozialen und identitätspolitischen Abwertungen und diskriminierenden Zuschreibungen verteidigt.

Vor diesem Hintergrund organisieren wir regelmäßig Lesungen, Konzerte, Workshops und Ausstellungen.

Der Schwerpunktvon ISOP und dem Projekt „IKU“ für „Graz – unser Kulturjahr 2020″:
Graz als Stadt der vielfältigen Zukunft – ohne Angst verschieden sein

Ziel des Projekts ist es, zu zeigen, dass niemand auf Grund seiner oder ihrer äußeren Erscheinung, Hautfarbe, Religion etc. gesellschaftlich  ausgegrenzt wird oder sich ausgegrenzt fühlen muss, dass wir ohne Angst verschieden sein dürfen, weil wir alle Graz sind und die Stadt mit Menschen aus mehr als 150 Nationen, mehr als 15 anerkannten Religionen, jungen und älteren Menschen etc. längst vielfältig geworden ist.

Das Projekt „Graz als Stadt der vielfältigen Zukunft“ wird gefördert und getragen von:

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