„Graz als Stadt der vielfältigen Zukunft“ am 23.7.2021, 18.00, ISOP

ISOP, Dreihackengasse 2, Graz, 18.00 Uhr: Live-Musik mit Mundwerk, Poetry Slam mit Precious Nnebedum, Kurzfilm und Diskussion, Ausstellung – alles unter dem Motto „Zusammenleben in Vielfalt – Respekt statt Toleranz“. Eintritt frei.

Graz war Kulturhauptstadt Europas, ist eine Stadt der Menschenrechte seit mehr als 20 Jahren, eine UNESCO City of Design und vieles mehr. Hier leben Menschen aus 150 bis 160 Nationen und hier werden mehr als 200 Sprachen gesprochen. Graz ist bereits eine Stadt der Vielfalt, nicht nur hinsichtlich Nationalitäten, Ethnien, Sprachen oder Religionen, sondern hier leben auch Menschen aller Altersgruppen, Senior*innen wie Studierende, Menschen mit und ohne Behinderung. Ein fruchtbares Miteinander auf Basis dieser Vielfalt in unserer Stadt zu gestalten ist Ziel und Herausforderung zugleich.

Rückblickend möchten wir das Kulturjahr Revue passieren lassen und gemeinsam das Projekt mit Film, Diskussion, Musik und Buffet abschließen.

Programm

Live-Musik von MUNDWERK – die besondere Band (Musiker*innen mit Handicap, die im Pius-Institut der Kreuzschwestern in Bruck an der Mur gemeinsam mit  Begleitern professionell Musik machen)

Poetry Slam mit Precious Nnebedum

Filmvorführung & Diskussion zum Thema Religiöse Vielfalt in Graz/Vielfalt und Rassismus im 21. Jahrhundert

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Konrad, Historiker
Mag.a Daniela Grabovac, Antidiskriminierungsstelle Steiermark
Mag.a Waltraud Hamah Said-Hödl, Pastoralassistentin im Pfarrverband Graz
Mag.a Janina Engel, aufgewachsen in Graz und Mitglied einer jüdischen Gemeinde, Art Direktorin in Wien, Spezialisierung auf NGOs
Mag. Asker Bassem, Uni Graz, Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft

Moderation: Ute Baumhackl, Kleine Zeitung

Bilderausstellung von Sazgat Salih & Saman Zandi und Fotos von Peter Purgar

Buffet: ISOP-plauderBar

Diese Veranstaltung ist Teil von “Graz als Stadt der vielfältigen Zukunft – Ohne Angst verschieden sein”, einer Reihe von ISOP/Projekt IKU im Rahmen von „Graz – unser Kulturjahr 2020“.